Deine Fragen. Unsere Antworten. Klar, es kommen viele Fragen auf. Gerade weil unsere Technologie zu evolutionär und revolutionär ist.
Der EER-SPG benötigt weniger als 8 m² Stellfläche und ca. 2,4 m Höhe – völlig unabhängig vom Standort (innen oder außen).
Zum Vergleich:
1 MW Photovoltaik: 1,5–2 Hektar (15.000–20.000 m²)
Windkraft: 0,05 Hektar physisch, 0,4–10 Hektar Umgebung (50.000–100.000 m²)
1 MW Biomasse: 0,4–0,8 Hektar physisch, 200–400 Hektar Substratanbaufläche
Der EER-SPG (Nennleistung 1 MW) liefert konstant 8.400 MWh/Jahr (8,4 GWh).
Zum Vergleich:
Photovoltaik: ca. 900–1.200 MWh/Jahr
Windkraft: 2.000–3.000 MWh/Jahr
Biomasse: 7.000–8.000 MWh/Jahr
Der EER-SPG benötigt rund 0,00143 m²/MWh – damit ist er extrem flächeneffizient.
Zum Vergleich:
Windkraft: 1,43 m²/MWh
Photovoltaik: 22,5 m²/MWh
Biomasse: 519 m²/MWh
EER-SPG: Minimum 96 % garantiert.
Zum Vergleich:
Photovoltaik: 14–20 %
Biomasse: 25–75 %
Windkraft (Onshore): 20–30 %
Windkraft (Offshore): 20–40 %
Wasserkraft: 44 %
Geothermie: 90 %
Der EER-SPG ist vollkommen autark, wetter-, tageszeit- und standortunabhängig.
Zum Vergleich:
Photovoltaik: wetterabhängig, geografisch flexibel
Windkraft: wetterabhängig, geografisch eingeschränkt
Biomasse: wetterunabhängig, geografisch bedingt flexibel
Ja – jederzeit direkt und vollständig nutzbar, kein Speicher nötig.
Zum Vergleich:
Photovoltaik: nur tagsüber, Speicher notwendig
Windkraft: nur bei Wind, Speicher notwendig
Biomasse: ja
Ja – 24/7 konstante Energieabgabe.
Zum Vergleich:
Photovoltaik: nein
Windkraft: nein
Biomasse: bedingt (bei stetiger Zuführung von Energiemasse)
Ja – voll autark ohne Netzanschluss oder Speicher.
Zum Vergleich:
Photovoltaik: ja, mit Speicher
Windkraft: bedingt/nein, Speicher nötig
Biomasse: bedingt, hoher Aufwand
Ja – konstante Grundlast, kein Schwankungsausgleich nötig.
Zum Vergleich:
Photovoltaik: nicht netzstabil, Schwankungsausgleich nötig
Windkraft: nicht netzstabil
Biomasse: teilweise netzstabil, ggf. Ausgleich nötig
Der EER-SPG kann vollständig autark, dezentral und unabhängig einer vorhandenen Strominfrastruktur eingesetzt werden.
Im Vergleich:
Photovoltaik: ja, mit Speicher
Windkraft: nein, schwer steuerbar
Biomasse: nein, ungeeignet
Der EER-SPG kann bis zu einem Cluster von 400 MW skaliert werden.
Zum Vergleich:
Photovoltaik: flexibel skalierbar
Windkraft: flexibel skalierbar
Biomasse: geringe Skalierbarkeit
Sehr hoch – unauffälliges Design, kein Landschaftseingriff, keine seltenen Erden.
Zum Vergleich:
Photovoltaik: hoch; Konfliktpotenzial gering; Recycling mäßig/aufwendig
Windkraft: niedrig; Konfliktpotenzial sehr hoch; Recycling gering
Biomasse: niedrig; Konfliktpotenzial hoch; Recycling mäßig
Der EER-SPG hat eine Lieferzeit von 6 Monaten und ist nach Anlieferung innerhalb von 2–5 Tagen betriebsmäßig einsatzbereit. Der Start dauert lediglich 1,5 Minuten.
Zum Vergleich:
Photovoltaik: 3–12 Monate
Windkraft: 18–36 Monate
Biomasse: 3–7 Jahre
Sehr gering & wartungsarm! Der EER-SPG benötigt lediglich 8–16 Stunden Wartung pro Jahr (Kosten inklusive).
Zum Vergleich:
Photovoltaik: 10–20 h/Jahr (Reinigung, Wechselrichter-Prüfung)
Windkraft: 100–150 h/Jahr (Sicherheitsprüfung, Höhenarbeiten)
Biomasse: 500–1.000 h/Jahr (tägliche Kontrolle, Fermenterpflege)
Ja – sogar uneingeschränkt. Der EER-SPG kann direkt (ohne weitere Strominfrastruktur) zur Wasserstoffproduktion eingesetzt werden. Aufgrund unserer Vorteile gehen wir sogar über die bisherige Definition von „grünem“ Wasserstoff hinaus. Wasserstoff, der mittels dem EER-SPG hergestellt wird, würden wir als „Goldenen Wasserstoff“ bezeichnen.
Goldener Wasserstoff – die neue Wasserstoff-Generation:
Erzeugt durch den EER-SPG, emissionsfrei, speicherfrei, netzunabhängig.
Kein CO₂-Ausstoß, keine Umweltbelastung, keine Wetterabhängigkeit.
Goldener Wasserstoff steht für die nächste Stufe in der Wasserstoffwirtschaft – sauberer, stabiler und sofort einsatzbereit.