Klar, es kommen viele Fragen auf. Gerade weil unsere Technologie zu evolutionär und revolutionär ist.
Schau Dich doch mal um. Vielleicht findest Du hier ja die Antwort auf einer Deiner Fragen.
Ja, voll und ganz. Der EER-SPG ist TRL-9, kein Prototyp mehr.
Ja, wir sind bereits in der Serienphase des EER-SPG. Aktuell beträgt die Lieferzeit 6 Monate.
Ja und Nein.
Der EER-SPG liefert eine stetige Energie von 1 MW (im Jahr ganze 8,4 GWh). Für ein Einfamilienhaus viel zu viel. Deshalb ist der Inseleinsatz für einen Privatnutzer nicht sinnvoll.
Der EER-SPG kann nicht „gekauft“ werden. Er wird lediglich im Lizenzmodell und einem PPA-Vertrag dem Abnehmer zur Verfügung gestellt. Eigentümer ist und bleibt Sinag Global.
Das ist individuell zu bestimmen. Aber, wenn der EER-SPG direkt (auf einem Betriebsgelände) zum Einsatz kommt, und somit nicht über das öffentliche Stromnetz bezogen wird, entfallen schon mal die „Stromnebenkosten“ (von aktuell 12,5 Cent/kWh).
Nebenkosten für Service und Wartung sind bei uns inklusive und müssen nicht extra kalkuliert werden. Über die Laufzeit des PPA-Vertrages bleibt der Strompreis gleich (es erfolgt lediglich eine jährliche, inflationsbedingte Anpassung).
Keine. In unserem Strompreis ist bereits alles inkludiert.
Ein EER-SPG liefert 24/7 – 364 Tage – bei jedem Wetter sauberen Strom.
In Summe 8,3 GWh (8.300.000 kWh) pro Jahr.
Die Energie wird durch gezielte Steuerung von elektromagnetischen Feldern gewonnen. Dabei werden Ionen und Elektronen – also geladene Teilchen – in Bewegung versetzt. Diese kontrollierte Bewegung erzeugt elektrische Energie, ganz ohne Verbrennung, Sonne oder Wind. Die Grundlage dafür ist der Elektromagnetismus – ein bewährtes Naturprinzip, das wir auf völlig neue Weise nutzbar machen.
In herkömmlichen Systemen entsteht dabei immer ein „Brems-Effekt“, die sogenannte Back-EMF (Gegen-EMK). Sie wirkt der erzeugten Bewegung entgegen und verringert die Effizienz. Unser System hat eine Möglichkeit entwickelt, diesen Effekt gezielt auszuhebeln – und kann dadurch deutlich mehr nutzbare Energie bereitstellen.
Nein, weil unser System – der EER-SPG – keine Energie aus dem Nichts erzeugt. Es braucht eine Quelle: freie Elektronen und Ionen aus der Umgebungsluft, die durch gezielte elektromagnetische Prozesse in Bewegung versetzt werden. Diese Teilchen sind in unserer Atmosphäre immer vorhanden – ähnlich wie Wind oder Sonnenlicht bei anderen erneuerbaren Energien.
Ja, weil der EER-SPG unter normalen Bedingungen dauerhaft Strom erzeugen kann, solange diese natürlichen Teilchen verfügbar sind – was praktisch jederzeit der Fall ist. In diesem Sinne arbeitet er kontinuierlich, ganz ohne Brennstoffe, Wetterabhängigkeit oder Zwischenspeicherung.
Zum Vergleich: Auch eine Windkraftanlage würde ständig Strom liefern – wenn der Wind konstant gleich stark wehen würde. Eine Photovoltaikanlage ebenso – wenn die Sonne ununterbrochen scheinen würde. Beim EER-SPG ist genau dieser kontinuierliche „Rohstoff“ – nämlich Elektronen und Ionen – permanent verfügbar.
Deshalb ist es kein Perpetuum mobile im klassischen Sinne, aber es kommt der Vorstellung einer dauerhaften, autarken Energiequelle sehr nahe.
Nein, absolut nicht.
Der EER-SPG nutzt nur einen winzigen Bruchteil der natürlich vorhandenen, frei beweglichen Elektronen und Ionen in der Umgebungsluft – vergleichbar mit dem Prinzip, wie eine Antenne elektromagnetische Wellen empfängt oder wie die Luft ständig Ionen durch Sonnenstrahlung, Blitze oder Reibung erzeugt.
Unsere Atmosphäre enthält Milliarden dieser Teilchen pro Kubikzentimeter, und sie erneuern sich ständig durch natürliche Prozesse – wie UV-Strahlung, kosmische Strahlung oder natürliche Reibung an der Erdoberfläche. Der Eingriff ist also minimal, nicht spürbar und ökologisch vollkommen unbedenklich.
Man könnte sagen: Der EER-SPG zapft die Fülle an, ohne sie zu erschöpfen – ähnlich wie eine Solarzelle Sonnenlicht nutzt, ohne die Sonne zu beeinträchtigen.
Der EER-SPG hat eine Produklebenszeit von 25–50 Jahren!
Nein – der EER-SPG ist so ausgelegt, dass er keine schädlichen elektromagnetischen Emissionen erzeugt und keine Störfelder in seiner Umgebung aufbaut. Alle relevanten EMV-Normen und -Richtlinien werden eingehalten, sodass weder empfindliche Elektronik noch Funk- und Kommunikationsanlagen beeinträchtigt werden.
Ja natürlich.
Der EER-SPG wird von uns zentral überwacht und ist durch moderne Sicherheitsmaßnahmen gegen Angriffe von außen geschützt. Über ein Onlineportal erhält der Kunde jederzeit Zugriff auf alle relevanten Daten – aktuelle Energieproduktion, tages- und monatsaktuelle Verbrauchswerte sowie die Abrechnungsunterlagen.
Tritt eine Störung auf, sendet das System automatisch eine Fehlermeldung an unser Serviceteam, das umgehend die Instandsetzung übernimmt. Ein direkter Zugriff des Kunden auf das Gerät vor Ort ist nicht möglich und auch nicht erforderlich.
Solltet ihr mal keine Energie benötigen, so kann der EER-SPG einfach (auch softwareseitig) ausgeschaltet werden. Der Einschaltvorgang dauert weniger als 2 Minuten! Oder der Strom wird eingespeist.
Ja, es könnte mit Energiespeichern kombiniert werden.
NEIN – weil es einfach keinen Sinn macht! Denn wir liefern 24/7 Strom und können bei Nicht-Bedarf einfach ausgeschaltet und in unter 2 Minuten wieder eingeschaltet werden.
Aktuell nein. Wir können lediglich softwaretechnisch die Leistung (um max. 50 %) auf 500 kW senken. Idealerweise läuft der EER-SPG rund um die Uhr unter Volllast.
Kein Problem. Dann liefern wir 50 EER-SPG und schalten sie zu einem Cluster zusammen.
Wir haben geringe Anforderungen. Wir benötigen lediglich eine Stellfläche von 12 m² (Höhe ca. 2,5 m), ideal so nah wie möglich an der Gebäudeverteilung platziert. Die Flächenlastaufnahme beträgt 12,5 to (hier geht unser Expertenteam im Detail mit Euch in den Dialog).
Bei mehr als einem Gerät stellen wir ggf. eine Einhausung (hier geht unser Expertenteam im Detail mit Euch in den Dialog).
Ja, natürlich. Der EER-SPG ist ein „Stationärer Power Generator“ und kann einfach mit euch umziehen.
Der EER-SPG wird direkt (im Endeffekt wie Plug & Play) mittels genormter Anschlüsse an die Gebäudeverteilung angeschlossen.
Alles aus einer Hand – dafür ist unser Serviceteam verantwortlich.
Ja klar. Dafür ist es konzipiert. Je nach Strombedarf werden 1–x Geräte (zentral oder dezentral) aufgestellt und an die (Micro-)Strominfrastruktur angeschlossen und der Strom eingespeist.
Die Komponenten kommen aus der EU und in Deutschland erfolgt die Endmontage. Somit gewährleisten wir von Beginn kurze Logistikwege und schonen weiter die Umwelt.
Ja. Denn viele, durch unsere Technologie unnötig werdenden Investitionen (wie z.B. Milliarden Euro in den Ausbau der Strominfrastruktur) können kurz-, mittel- und langfristig eingespart werden. Wir sind nicht mehr auf Energiezukäufe Dritter angewiesen.
Unsere Technologie bedarf keinen hohen Subventionen wie z.B. die Windkraft- und Photovoltaikindustrie. Aufwändige und teure Mechanismen und Prozesse (wie z.B. der Handel über eine Strompreisbörse) sind für unsere Technologie nicht mehr relevant.
Ja, um den zusätzlichen Strombedarf bis 2030 vollständig zu decken, müssen wir in den kommenden 5 Jahren durchschnittlich 6.891 EER-SPG pro Jahr installieren. Das sind in Summe ca. 35.000 EER-SPG.
Aufgrund unserer flexiblen Serienfertigung und da wir nicht auf Seltene Erden oder besonderen Rohstoffe angewiesen sind, können wir dies problemlos erzielen. Und noch viel mehr!
Der Strom aus dem EER-SPG ist vollständig emissionsfrei erzeugt, dezentral, netzunabhängig und benötigt keinen CO₂-Zertifikatsausgleich gemäß europäischem Emissionshandel (EU-ETS).
Damit lassen sich Ihre Scope-2-Emissionen auf null setzen, ohne Kompensationsmaßnahmen oder Zertifikatskäufe.
Der Strom aus dem EER-SPG ist vollständig emissionsfrei erzeugt, dezentral, netzunabhängig und benötigt keinen CO₂-Zertifikatsausgleich gemäß europäischem Emissionshandel (EU-ETS).
Damit lassen sich Ihre Scope-2-Emissionen auf null setzen, ohne Kompensationsmaßnahmen oder Zertifikatskäufe.
Auf jeden Fall! Das ist Sinn und Zweck des EER-SPG. Der Strom aus dem EER-SPG ist vollständig emissionsfrei erzeugt.